Die Geschichte von PHP
Von Rasmus Lerdorfs Werkzeugkasten über die Zend Engine bis zu Typen, JIT und Pipe-Operator.
Lernangebot · Programmiersprache PHP
Ein Lehrplan in vier Modulen – von der Geschichte der Sprache über Werkzeuge wie Composer bis zu Tests, Sicherheit und PHP im Klassenzimmer. Aktuell, sachlich und ohne Werbung.
Die Lektionen bauen aufeinander auf, lassen sich aber auch einzeln lesen. Jede beginnt mit Lernzielen und endet mit einem kurzen Selbstcheck.
PHP ist eine Skriptsprache, die auf dem Server läuft. Sie nimmt Anfragen aus dem Browser entgegen, liest Daten aus Datenbanken, verarbeitet Formulare und liefert als Ergebnis HTML, JSON oder Dateien zurück. Der Browser sieht davon nur das Ergebnis.
Groß geworden ist PHP durch seine niedrige Einstiegshürde: günstiges Hosting, sofort sichtbare Ergebnisse und eine riesige Menge an Anleitungen. Das hat der Sprache lange den Ruf eingebracht, eher etwas für Bastler zu sein. Mit PHP 7 und PHP 8 hat sich das grundlegend geändert. Heute gibt es Typen, Enums, Attribute, einen JIT-Compiler, einen ausgereiften Paketmanager und hervorragende Werkzeuge für Tests und statische Analyse.
Gleichzeitig ist PHP die Grundlage von Systemen, mit denen Millionen Menschen arbeiten, ohne es zu wissen: WordPress, TYPO3, Drupal, Shopware und unzählige individuelle Anwendungen. Wer PHP versteht, kann solche Systeme beurteilen, erweitern und sicher betreiben. Einen Überblick gibt die Lektion Frameworks und CMS.
Für Lehrende
PHP eignet sich hervorragend, um das Web als Ganzes zu unterrichten: HTTP, Formulare, Sessions, Datenbanken und Sicherheit lassen sich nicht nur erklären, sondern bauen. Die Lektion PHP im Unterricht enthält einen Beispielblock mit acht Doppelstunden, Projektideen und die typischen Stolpersteine.
Von Rasmus Lerdorfs Werkzeugkasten über die Zend Engine bis zu Typen, JIT und Pipe-Operator.
Der Vier-Jahres-Zyklus, die aktuell unterstützten Zweige und ein Fahrplan fürs Upgrade.
Sechs Etappen mit Übungen – und die typischen Umwege, die du dir sparen kannst.
Eingebauter Webserver, Komplettpaket oder Container – was für wen passt.
composer.json, composer.lock, Versionsangaben und Autoloading nach PSR-4.
Was ein Framework von einem CMS unterscheidet und welches Werkzeug zu welchem Projekt passt.
IBM PC, grafische Oberflächen, das Web und die Cloud – vier Jahrzehnte im Zeitraffer.
CPU, RAM, SSD, Hauptplatine und Netzwerk – und was davon für Entwickler zählt.
Aufbau, Stärken und Schwächen der drei großen Systeme – und was das für PHP bedeutet.
Qubits ohne Formeln, realistische Anwendungen und die Folgen für Verschlüsselung im Web.
Ja. PHP wird aktiv weiterentwickelt, erscheint jedes Jahr in einer neuen Version und läuft laut W3Techs auf rund 70 Prozent der Websites, deren serverseitige Sprache bekannt ist. Moderne PHP-Versionen haben mit dem Stil der frühen 2000er-Jahre wenig gemein.
Nein. Grundkenntnisse in HTML helfen, weil PHP meist HTML erzeugt. Alles andere erklärt der Lehrplan Schritt für Schritt, beginnend mit der Lektion „PHP lernen“.
Die neueste stabile Version. Aktuell unterstützte Versionen und ihre Laufzeiten findest du in der Lektion „PHP-Versionen und Support“.
Gern darfst du auf die Lektionen verlinken und sie mit deiner Lerngruppe durcharbeiten. Die Codebeispiele sind bewusst kurz gehalten, damit sie sich leicht in eigene Materialien übertragen lassen.